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Zum ersten Mal wurde der Zehntkeller im Jahre
1436 urkundlich erwähnt, als er in den Besitz
des Augustinerklosters Birklingen kam, dem er als »Mönchshove«
und Sitz des Konvents diente. 1545 wurde der Bau
fürstliches Amtshaus des Hochstiftes Würzburg. |
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1723
erwarb dann die Stadt Iphofen das Anwesen, um es nebst 150 Eichen an das Juliusspital Würzburg zu übergeben, mit der Auflage, ein neues Gebäude zu errichten, welches »der Stadt zum Dekor« gereichen sollte. Nach seiner Vollendung diente es dem Zentgrafen und dem Zentgericht als Amtssitz, bis es im Jahre 1850 in Privatbesitz gelangte. Seit drei Generationen befindet sich der Zehntkeller in den Händen der Familie Seufert. Im Laufe dieser Zeit wurde er zur Weinschänke, zur ländlichen Gaststätte und schließlich zum Hotel ausgebaut. |
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